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   Fotos: Kurt Stirnimann

Sommer Aktivitäten des 3-E Chors

Wer denkt, dass in der so genannten „Sauren Gurkenzeit“ im Chor nichts läuft, täuscht sich gewaltig.
Wir pflegen die Kameradschaft auch in den Sommerferien und so trafen wir uns zu drei Veranstaltungen.

Am 28. Juni trafen wir uns an der Rudolf Wackernagel-Strasse und 10 Sänger haben den Weg durchs Hörnli und durch die Gärten, bei sehr heissem Wetter, bis zum Sportplatz Novartis (Landauer) unter die Füsse genommen. In der selbigen Sportbeiz konnten wir im Schatten unseren Durst und Hunger stillen.

Zwei Wochen später, am 12. Juli, stand ein spezieller Anlass auf dem Programm.
Unser Mitsänger Erwin führte uns durch das St. Alban Tal. Leider hörten nur 8 Sänger gespannt und sehr interessiert zu, wenn er von Klöstern, Mühlen und Teichen berichtete. Viel wussten wir schon, aber noch mehr Neues durften wir an dieser Stelle erfahren. Erwin es war toll und wir möchten Dir bestens danken.
Ich denke, es lohnt sich alle Mal, einmal durchs St. Alban Tal zu schlendern.
Nach diesem mehr als einstündigen Rundgang bestiegen wir die „Wild Maa“ Fähre, welche uns wieder ins Mindere Basel brachte.
Im Höfli vom Rest. Linde liessen wir den Abend bei gutem Essen und Trinken ausklingen.

Der letzte Anlass war ein Geschenk an den Chor von Dulle Marti. Dulle wir danken Dir für dieses tolle Geschenk.
Wir trafen uns am 26. Juli, bereits um 17.15. Uhr, bei der Büvette/Dreirosenbrücke zum ersten Bier. 14 Sängerfreunde warteten geduldig auf das weitere Programm. Gegen 18.00 Uhr kam Bewegung in die Runde. Am Steg legte die „BS 94 Rhenania“ an, ein weisses, langes Schiff und wir wurden aufgefordert, einzusteigen. Der Kapitän, Heinz Howald, Greifenbruder und Flossführer vom Wild Maa, hiess uns an Bord herzlich willkommen.
Die Fahrt verlief, am jetzt noch bestehenden St. Johann Hafen vorbei, hinein ins Hafenbecken 1, auf der Kleinbasler Seite wieder hoch bis zum Horst, und in sehr rasanter Fahrt den Rhein runter zur Anlegestelle unterhalb der Johanniterbrücke. Gerade recht zeitig erreichten wir die Klause, bevor der grosse Regen einsetzte. Kurz darauf servierte uns die Klausenwirtin einen feinen Wurstsalat. Zur Überraschung aller, wurde uns noch eine Crémeschnitte kredenzt.
Zur vorgerückten Stunde verliessen wir die Klause und einige Hardliner, liessen es sich nicht nehmen, im Kleinbasel noch einen oder zwei Schlummerbecher (Cola + Mineral zählten auch dazu) ein zu nehmen. Ich habe mir sagen lassen, dass es noch knapp auf den letzten Bus reichte.

Nun ist die gesang freie Zeit schon wieder vorbei und wir üben jeden Montag kräftig fürs Mähli 2011. Es wäre schön, wenn der eine oder andere Gesellschaftsbruder den Weg zu uns finden könnte. Bei uns, wie ihr lesen könnt, steht das gesellige im Vordergrund.

Kurt Stirnimann
Obmann, 3-E Chor